Keces EPhono

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Produktinformationen "Keces EPhono"

 

Auf der High End Messe sind so manche in Erstaunen geraten, als der Keces EPhono Vorverstärker mit externen Netzteil vorgestellt wurde. Ein audiophiles Meisterwerk mit einem exemplarischen Preisleistungsverhältnis.

Der Keces EPhono ist der neue MM/MC Phono-Vorverstärker mit externen Netzteil und bietet mit seinem satten Tiefton und klangklaren Höhen eine sehr direkte Wiedergabe, was dem Klangererlebnis einer Serenade viel näher kommt als man mutmaßen würde. Zur Verfügung stehen zwei Ausgänge, sowohl Cinch-Buchsen als auch symmetrische XLR Ausgänge. Für eine makellose Stromversorgung bietet Keces als Standard das externe Linearnetzteil Keces Ephono Power, was für eine besonders störungsfreie und äußerst stabile Stromversorgung sorgt. Wir möchten betonen, dass das externe Netzteil von Keces durch seinen weiträumig dimensionierten Ringkern-Trafo, die aufwendige Spannungsstabilisierung sowie ein halbes Dutzend Elkos zur Aussiebung letzter Wechselspannungsreste eine Funktion bietet, die die heutigen gerne genommenen Stecker-Schaltnetzteile um Längen in Störungsfreiheit und Lebensdauer schlägt.

Mit Schiebeschaltern ausgestattet ist der Preamp Ephono zwischen MM und MC umschaltbar. Der Verstärkungsfaktor lässt sich für jeden der beiden Eingänge dreifach verstellen (MM: 40, 46 und 52 dB; MC: 60, 66 und 72 dB), MC ermöglicht zusätzlich eine Impedanzanpassung (56, 100 oder 220 Ohm).

Fazit:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ein unglaublicher Vorverstärker der mit seiner Flexibilität und seiner einwandfreien Technik ein beispielloses Klangbild in seiner Preisklasse wiedergibt, ein ernst zu nehmender Newcomer aus Fernost!

Test 03.07.2018 // DIRK SOMMER / Hifi Statment Netmagazine

 STATEMENT

Der Keces Ephono überzeugt mit Verarbeitung, Ausstattung, Klang und nicht zuletzt seinem Preis. Wenn Sie in den vollen Genuss seiner enormen Fähigkeiten – hier steht die enorme Spielfreude klar an erster Stelle – auch in puncto Raumdarstellung kommen möchten, sollte der Innenwiderstand des verwendeten Tonabnehmers zehn Ohm nicht weit überschreiten. Eine analoge Entdeckung!

Weiterführende Links zu "Keces EPhono"
Technische Daten  Frequenzgang  20-20.000 Hz Gewicht... mehr
"Keces EPhono"

Technische Daten

 Frequenzgang

 20-20.000 Hz

Gewicht

2 kg

THD

MM<0,004% MC<0,03%

Signal/Rauschabstand

MM 86dB, MC 78dB, A-Weighted

Gewicht Netzteil

3 kg

Maße B x H x T

22 x 22 x 6,6 cm

Impedanz MC Eingang

56, 100 oder 220 Ohm

Gerätetyp

Phono Vorverstärker

Verstärkung MM

40, 46, 52 Dezibel

Verstärkung MC

60, 66, 72 Dezibel

Farbe

schwarz

Hersteller Garantie

2 Jahre

T est 03.07.2018 // DIRK SOMMER / Hifi Statment Netmagazine Keces Ephono Als ich... mehr
"Keces EPhono"
Test 03.07.2018 // DIRK SOMMER / Hifi Statment Netmagazine

Keces Ephono

Als ich den Keces Ephono während der High End sah, wollte ich den dafür genannten Preis erst nicht glauben: Für zwei gut verarbeitete Vollmetallgehäuse, die recht umfangreiche Ausstattung und das kräftige Analognetzteil schien er mir zumindest ausgesprochen günstig. Korreliert der Klang nun eher mit dem Materialaufwand oder dem Preis?

Dass die Netzteile von Keces für die Aufwertung von vorrangig digitalen Komponenten, die mit (Stecker-)Schaltnetzteilen ausgeliefert werden, klanglich mit zum Besten gehören, was der Markt zu bieten hat, bewiesen in ihrer jeweiligen Preisklasse schon das Keces DC-116 und das Keces P-8, wie auf diesen Seiten nachzulesen war. Die überaus lohnende Beschäftigung mit den beiden war für mich letztlich auch der Grund dafür, bei der Münchener Messe auf dem Stand von Robert Ross, dem Deutschland-Importeur von Keces, vorbeizuschauen – vom hervorragenden Kaffee dort einmal abgesehen. Auch wenn da die Superior Series mit der Kombination aus Wandler, Vor- und Kopfhörerverstärker sowie die Stereo-Endstufe zu sehen waren, zog die zweiteilige Phonostufe aus der Essential Series sofort mein Interesse auf sich: Eines der beiden Aluminium-Gehäuse beherbergt ein Linearnetzteil in bekannt solider Keces-Qualität.

Das zweite, von den Abmessungen her identische Gehäuse, in dessen Deckel ebenfalls der Firmenname eingefräst wurde, bietet der Audio-Platine mehr als genug Platz. Hier übernehmen integrierte Schaltungen die Entzerrung und Verstärkung. Die ist über einen Schiebeschalter für Moving-Coil-Tonabnehmer auf 60, 66 oder 72 Dezibel einstellbar. Ein zweites Paar Cinch-Buchsen erlaubt den Anschluss von Moving-Magnet-Systemen. Der gerade erwähnte Schiebeschalter bestimmt auch, wie hoch MM-Signale verstärkt werden: um 40, 46 oder 52 Dezibel. Eine unabhängige Regelung für MM und MC ist also nicht möglich. Der Schalter für die Wahl zwischen dem MC- und MM-Eingang befindet sich in der Nähe der Eingänge auf der Rückseite des Gerätes. Schließlich muss man sich noch für eine Abschlussimpedanz für den MC-Tonabnehmer entscheiden. Hier stehen 56, 100 oder 220 Ohm zur Verfügung – was mit den meisten Tonabnehmern kompatibel sein dürfte. Die Bauteile sind nicht in SMD-Technik ausgeführt, sondern klassisch durch Bohrungen in der Platine montiert und kontaktiert.

Natürlich fragt man sich in Anbetracht des Preises von knapp 700 Euro, der beiden Gehäuse und der ordentlichen, wenn auch nicht exotischen Bauteile, wo Keces gespart hat. Das ist nur an einer Stelle offensichtlich: Hersteller und Vertrieb unterwerfen sich in Sachen Information einem strengen Sparprogramm. Lediglich die technischen Daten werden auf der Website verraten, und auch Robert Ross hat den Entwicklern keine zusätzlichen Fakten entlocken können. Ich hätte beispielsweise schon gerne gewusst, ob im Ephono aktiv oder passiv entzerrt wird – auch wenn ich zugeben muss, dass keine der möglichen Antworten sich wohl auf die Kaufentscheidung interessierter Analogfans auswirken dürfte. Es bleibt also nur, den Ephono ausgiebig klanglich zu beurteilen.

In der Kette im Wohnzimmer obliegt dem Lukaschek PP1 die Aufbereitung der Signale des Roksan Shiraz, auch wenn das im Vergleich zum Rest der Anlage nicht hundertprozentig adäquat sein dürfte, wie etwa die Beschäftigung mit dem vorzüglichen – und teureren – Aurorasound Vida klar machte. Und nun soll der Keces gegen den PP1 antreten? Zumindest beim Vergleich des Ephono-Netzteils mit dem Steckernetzteil des Lukaschek glaube ich an eine faire Chance für ersteren. In puncto Eingangsimpedanz liegen die beiden allerdings extrem weit auseinander: Beim PP1 tummelt sich der Wert völlig untypisch im fünfstelligen Bereich, während der höchste beim Keces einstellbare Wert, wie oben erwähnt, 220 Ohm sind. Roksan gibt auf seiner Website für das Shiraz einen Innenwiderstand von 24 Ohm an und nach der bekannten Faustformel sollte der Phonoentzerrer am Eingang den zehn- bis 20-fachen Wert aufweisen. Beim Ephono kommt das also knapp hin.

Vor einem Vergleich spiele ich den Ephono aber erst einmal zwei Tage ein wenig ein. Ganz zu Anfang habe ich mal die symmetrischen, mal die unsymmetrischen Ausgänge des Ephono verwendet. Ein signifikanter Unterschied fiel mir dabei nicht auf. Ich werde mich also nach der Einspielzeit noch einmal dieses Themas annehmen. Aber schon jetzt ist ohrenfällig, dass der Keces den wohl größten Vorzug des Shiraz, seine mitreißende, emotionsgeladene Spielweise, hervorragend zur Geltung bringt: Roksans „großer“ Tonabnehmer klingt mit dem Ephono so lebendig und dynamisch, wie ich es vom Zusammenspiel mit hochklassigen – und hochpreisigen – Phonostufen her kenne. Zu Beginn der Einspielphase ist der Keces in den oberen Mitten etwa bei hart angeblasenen Altsaxophonen noch ein wenig giftig, was sich aber am zweiten Tag ganz allmählich verliert.

Um einen schnellen Wechsel zwischen Keces und Lukaschek zu ermöglichen, bleibe ich bei der unsymmetrischen Verbindung zwischen den Phono- und der Vorstufe. Auf dem Teller des Brinkmann Avance liegt wieder einmal „God Bless The Child“, interpretiert vom Keith Jarrett Trio: Beim Intro ist jedes Stampfen und jedes Geräusch, mit dem der Pianist bei seinem Spiel ja nicht geizt, klar zu vernehmen. Feinste Details unterschlägt der Keces schon mal nicht. Die immer ein wenig vordergründige High-Hat treibt – und hat in dieser Kette nicht den geringsten Anflug von Nervigkeit. Der Klangbild strotz vor Intensität, Gary Peacocks Bass kommt mit jeder Menge Druck. Aber das Wichtigste: Bei diesem ungeheuren Drive kann man seine Füße nicht stillhalten. Shiraz und Keces erzeugen einen fantastischen rhythmischen Sog.

Der fast zweieinhalb mal teurere PP1 sorgt für noch einen Hauch mehr Luft um die Instrumente. Er gibt sich im Tieftonbereich etwas zurückhaltender, was das Knarzen des Viersaiters mehr in den Fokus rückt. Da ist es letztlich Geschmacksache, ob man ein bisschen mehr Definition oder Wucht vorzieht. In puncto Spielfreude hat der Ephono aber die Nase vorn: Hier macht der Song einfach mehr Spaß. Im direkten Vergleich wirkt der PP1 eine Spur gebremst.

Eigentlich hatte ich in der Stereo-Laboratory-Version von Strawinskis Feuervogel in der Interpretation des New Philharmonia Orchestra unter Ernest Ansermet eine aussagekräftige Passage für einen Vergleich finden wollen, hörte dann aber beide Seiten ohne Unterbrechung und Wiederholungen: Shiraz und Keces verwöhnten mit satten Klangfarben, einem mächtigen Bassfundament, starken dynamischen Kontrasten und viel innerer Spannung. Auch die Raumabbildung des Decca-Reissues machte zu jeder Zeit Lust auf mehr. So habe ich dann für den Vergleich zwischen dem symmetrischen und unsymmetrischen Ausgang mal wieder „Malinye“ von Codona 2 aufgelegt: Don Cherrys Taschentrompete hebt zu klanglichen Höhenflügen ab und strahlt mit dem Metall der Becken um die Wette – woran gewiss der Ionenhochtöner der Violon VI seinen Anteil hat, aber was der Keces nicht durchlässt, können auch der nicht mehr hervorzaubern –, die Melodica schwebt und die Trommeln grummeln tief. Der Song ist bei der unsymmetrischen Verbindung ein Hochgenuss – und daran ändert sich auch nichts, wenn Kabel mit XLR-Steckern ins Spiel kommen. Nicht wird besser, nichts schlechter. Meinethalben hätte sich Keces die symmetrischen Ausgänge sparen können – vielleicht zugunsten eines zusätzlichen, höheren Abschlusswiderstandes für MC-Systeme.

Also bleibt es auch beim Ephono bei der unsymmetrischen Anschlussvariante, als ich den vierten Satz der Symphonie Fanstastique mit Ataulfo Argenta und dem Paris Conservatoire Orchestra – das Speakers-Corner-Reissue der Decca SXL 2099 – für einen abschließenden Vergleich mit dem Lukaschek PP1 anspiele: Mit Hilfe dessen suggeriert das Shiraz eine glaubwürdige Raumillusion. Klangfarbenfülle und Durchzeichnung bewegen sich auf einem hohen Niveau. Allerdings kommen die Blechbläser – wohl aufnahmebedingt – mit reichlich Biss, was auffällt, aber noch nicht unangenehm wird. Der Ephono bringt einen ein gutes Stück näher an die Musiker, steht dem PP1 in Klangfarben und Detailreichtum nicht nach. Auch hier wird das Blech nicht weichgezeichnet, es steht ihm nun aber ein solideres Fundament von Bässen und Pauken entgegen. Dadurch wirkt die Wiedergabe tonal minimal besser ausbalanciert und besitzt auch einen Hauch mehr Dramatik. Die imaginäre Bühne gefällt mir beim PP1 jedoch ein wenig besser – es kann ja kein Fehler sein, wenn sich die dafür nötige, nicht unbeträchtliche Mehrausgabe zumindest in einer Disziplin auszahlt.

Auch wenn ich überzeugt bin, die Eigenschaften des Keces schon recht gut zu kennen, möchte ihn mindestens noch mit einem anderen Tonabnehmer hören. Preislich wäre das Denon DL103 im lila Rega meiner Gattin sicherlich eine gute Wahl, aber mit einem Gleichstrom-Innenwiderstand von etwas über 40 Ohm ist es gewiss nicht der richtige Spielpartner des Ephono. Wenn es um Systeme mit eher geringem Innenwiderstand geht, findet sich in meinem Fundus nichts dem Keces preislich Adäquates. Aber die Spulen des zwar schon in die Jahre gekommenen, aber nicht allzu oft gespielten Lyra Titan i besitzen einen Widerstand von weniger als sechs Ohm und liefern auch weniger Ausgangsspannung als das Shiraz. Der Umbau geht recht zügig von der Hand, bereitet mir aber dennoch Kopfzerbrechen: Bei allen montierten Tonabnehmern, die nicht in Betrieb sind, habe ich den Nadelschutz aufgesteckt, um Beschädigungen zu vermeiden. Das wird beim Titan i im Breuer Dynamik 8 leider nicht möglich sein, da das Lyra zwar gerade so eben in dessen Headshell passt, nicht jedoch der von vorne aufzuschiebende Nadelschutz: Da sind seitlich die Wände des Headshells im Weg. Aber das Risiko kann ich für den Test ja eingehen. Schon bei der niedrigsten Abschlussimpedanz von 56 Ohm wird klar, dass das Lyra dem Shiraz in Sachen Raumabbildung deutlich überlegen ist: Die Bühne reicht bei Bang, Baaroom And Harp weit in die Tiefe. Und darunter leidet die Spielfreude nicht im mindesten. Einfach Klasse!

Um die Richtung der klanglichen Veränderung durch die verschiedenen Abschlusswiderstände leichter zu erkennen, wähle ich gleich 220 Ohm aus – und bin von der ungemein luftigen und weiträumigen Abbildung schlichtweg begeistert. So riesig wirkte die Bühne bisher über die Kette im Wohnzimmer noch nie. Vielleicht waren die 220 Ohm für das Shiraz ja einfach ein zu niedrigerer Abschluss. Egal, schon jetzt steht für mich fest, dass das Titan i das Headshell des Breuer so schnell nicht verlassen wird – trotz allen Risikos. Zum Schluss gönne ich mir noch Richard Davis' „Southpark And Richard“ vom Album Persia My Dear auf dem japanischen DIW-Label: Der im klassischen Klaviertrio eingespielte Song gerät zu einer Schwelgerei in Dynamik, Klangfarben, Offenheit und unbändiger Energie. Die Bass-Drum klingt einfach phänomenal. Ein Genuss!

STATEMENT

Der Keces Ephono überzeugt mit Verarbeitung, Ausstattung, Klang und nicht zuletzt seinem Preis. Wenn Sie in den vollen Genuss seiner enormen Fähigkeiten – hier steht die enorme Spielfreude klar an erster Stelle – auch in puncto Raumdarstellung kommen möchten, sollte der Innenwiderstand des verwendeten Tonabnehmers zehn Ohm nicht weit überschreiten. Eine analoge Entdeckung!

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