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Edwards Audio TT6c

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Edwards Audio TT6c:

  • 455009
  Edwards Audio TT6c Plattenspieler inklusive Talk A6 Tonarm mit VTA und 24V... mehr
Produktinformationen "Edwards Audio TT6c"

 

Edwards Audio TT6c Plattenspieler inklusive Talk A6 Tonarm mit VTA und 24V AC-Synchronmotor, ein Revival mit klanglicher Überzeugung.

Ausgeprägte Dynamik und eine ausgezeichnet musikalische Wiedergabe machen den analogen Klang so außergewöhnlich. Mit dem vollständig überarbeiteten Edwards Audio TT6c Schallplattenspieler lassen sich nicht nur Vinylliebhaber überzeugen. Neben der neuen 25 mm starken Zarge mit elegant matter Beschichtung zeigt sich der TT6c mit einem exklusiven A6 Tonarm von Talk Electronics. Die Zarge mittlerer Masse ist aus Medite MDF gefertigt, ein Werkstoff der für seine ausgezeichnete Haltbarkeit und Maßstabilität bekannt ist. Auf der Zarge befindet sich neben dem 24 V-Gleichstrom, der Tonarm A6 sowie ein aus Messing präzisionsgefertigtes Lagergehäuse in 18 mm Stärke. Der Acrylplattenteller wird von einem hochwertigen 24V AC-Synchronmotor bewegt, der durch seine gut durchdachte Positionsausrichtung elektromagnetische und mechanische Geräusche weitgehendst reduziert. Ein dafür speziell angefertigter Antriebsriemen „Big Belter“ ermöglicht in Kombination mit dem Motor eine bessere Detailauflösung bei geringeren Pegeln.

Der handgefertigte innenliegende Aluminiumteller läuft mit einer Edelstahlwelle in einer hochakkuraten 5 mm Keramiklagerkugel und kann auch als Upgrade-Option für die kleineren Plattenspielermodelle aus dem Hause Edwards Audio genutzt werden.

Der A6 Tonarm ist mit seiner geringen Masse eine gelungene Neukonstruktion von Talk Electronics. Der Tonarm besteht aus Kohlefaser und verfügt über einen CNC-gefertigten und handpolierten hinteren Abschluss sowie einem 65 Gramm schweren Gegengewicht aus reinem Edelstahl. Das Tonarmkabel endet in zwei erstklassigen Cinch-Buchsen und einer Erdungsklemme. Somit können sämtliche Arten von qualitätvollen Phonokabeln flugs ausprobiert und auch passend für eine brummfreie Inbetriebnahme mit der Tonarmmasse verbunden werden.

Der Edwards Audio TT6c Plattenspieler wird in den Farben weiß und schwarz sowie für Liebhaber edler Hölzer in Eiche Natur und Walnuss angeboten.

Für Plattenspielerfreunde mit der Überlegung Upgrades in Anspruch zu nehmen, stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung wie z.B. die Edwards Audio SC 5 Steuerelektronik mit 33/45 U/min Geschwindigkeit und Fein-Justage sowie der Netzfilter ISO 1 für maximale Leistungsabgabe und vieles mehr.

Features

  • Riemengetriebener Plattendreher
  • Ausgezeichneter 24V AC-Synchronmotor
  • 17 mm Acrylteller gefrostet
  • Chassis-Konstruktion Medite MDF
  • Messinglager mit Keramik-Lagerkugel
  • Geschwindigkeiten 33.3/45 U/min
  • Inklusive Talk Tonarm A6 mit VTA
  • Weiteres Zubehör im Lieferumfang: Abdeckhaube, Netzteil, Antriebsriemen Big Belter, diverse Inbusschlüssel, Cinchkabel
  • Farben: Schwarz, Weiß oder Eiche Natur und Walnuss

 

 

Weiterführende Links zu "Edwards Audio TT6c"
  Prinzip Riemengetriebener Plattenspieler mit Wechselstrommotor... mehr
"Edwards Audio TT6c"

 

Prinzip

Riemengetriebener Plattenspieler mit Wechselstrommotor

Gewicht

5,90 kg

Antrieb

Hochwertiger Wechselspannungsstrommotor

Geschwindigkeiten

33.3/45 U/min +/- 3%

Hauptlager

Messing-Lager mit Keramik Lagerkugel

Plattenteller

17mm Acrylteller

Chassikonstruktion

MDF Chassis (Classic Version)

Ausführung

Schwarz matt, Weiß matt

Lieferumfang

Tonarm A6, Netzteil, Riemen Big Belter, diverse Inbus Schlüssel, Abdeckhaube, Chinchkabel

Netzanschluss

AC 230V/50Hz

Abmessungen (BXTxH) Gesammt mm

450mm x 105mm x 350mm

Optinonales Zubehör

Motorsteuerung SC5
Rubin Lagerkugel

Tonarm

A6 mit VTA

Innenteller

Aluminium-Innenteller aus dem Vollen gedreht

Farbe

Schwarz, Weiß oder Eiche Natur und Walnuss

  Testbericht TT6 Stereoplay ▼ Made in England Geht es um smarte... mehr
"Edwards Audio TT6c"

 

Testbericht TT6 Stereoplay

Made in England

Geht es um smarte Plattenspieler, haben britische Geräte oft den Dreh raus.

So auch der TT6 von Edwards Audio mit Einpunkt-Arm aus eigener Fertigung, der auch vor teuren MCs nicht zurückschreckt. Betrachtet man den UK HiFi- Markt gewissermaßen durch ein Fernrohr, dann fällt eine Sache auf: Hersteller im Vereinigten Königreich befinden sich zunehmend im Besitz von Muttergesellschaften außerhalb Großbritanniens. So gehört Naim der französischen Vervent Audio Group, während die Holding von KEF in Hongkong sitzt. Die Liste ließe sich ganz easy um viele illustre Namen verlängern – nur nicht um Talk Electronics, die Mutterfirma von Edwards Audio, von denen unser chices Testmuster stammt: der LP-Dreher TT6. Der auch optisch gelungene „Brettspieler“ aus der süd-englischen Grafschaft Surrey wechselt inklusive Einpunkt-Arm für 900 Euro den Besitzer – und soll dennoch von den Anschlussbuchsen bis zur Headshell „Made in England“ sein. Wenn dem so ist, dann ziehen wir vor dem UK-Gerät den Hut und verzeihen ihm gewisse Schwächen in der Verarbeitung und im Messlabor. Vorbild Rega Analog-Fans haben es längst erkannt: Der Aufbau des TT6 ähnelt dem der bekannten Rega- Planar-Plattenspieler. Und das ist kein Zufall, denn Edwards Audio Chef Kevin Edwards und Rega Boss Roy Gandy können gut miteinander. So kam es schließlich, dass Edwards die Planar-Dreher erst modifizierte, um dann eigenständige Konstruktionen zu fertigen. Wer aber am TT6 ein Rega-Bauteil finden möchte, der muss allerdings schon sehr genau hinsehen – und entdeckt vielleicht noch Hauben Scharniere und  Tonarmlift. Arm aus eigener Fertigung Der Tonarm des TT6 markiert sicher den markantesten Unterschied zu Rega. Der Grund: DerA6-Ausleger mit auffallend stabilem Carbon-Rohr setzt auf das in seiner Preisklasse seltene Einpunkt-Lager-Prinzip. Ein Knackpunkt von Einpunkt-Armen sind deren Kippelneigungen, weshalb solche Konstruktionen oft mit einer zusätzlichen Dämpfung versehen sind. Darauf verzichten die Engländer interessanterweise; sie streben eine maximal reibungsarme Schwenkbewegung ihres Drehtonarms an. Unerwünschte Kräfte an der Abtastnadelwollen sie unbedingt verhindern. Deshalb rückt man dem Problem in Surrey auch anders zu Leibe: Auf der Unterseite der cleveren Armkonstruktion sorgt eine definierte mechanische Begrenzung dafür, dass die Taumelbewegungen im Praxisbetrieb nur sehr minimalauftreten. Smart!

Hochwertige Mechanik

Um die Übertragung von Motorvibrationen auf die hochsensible Einpunkt-Arm-System-Einheit zu unterbinden, baut Edwards Audio den Antriebsmotor in eine dämpfende Halterung ein. Über einen soliden Riemen und einen Alu-Sub-Teller treibt der erwähnte 24-Volt-Motor dann den 18 Millimeter starken Acrylteller an.

Dieser soll aufgrund seiner Materialbeschaffenheit für eine möglichst innige Kopplung zu Vinylplatten sorgen. Die gesamte Konstruktion thront dabei auf einer Stahlachse, die sich auf einer Keramikkugel dreht. Das Lager wiederum sitzt am unteren Ende eines soliden Messinggehäuses.

Kurzum: An allen klangrelevanten Stellen hat man sich bei Edwards Audio ordentlich ins Zeug gelegt – und das

konnten die Tester hören. Pieksauberer Analogklang Für den Test hatte der deutsche Importeur den 5,9-Kilogramm- Spieler mit einem Van-den-Hul- Anschlusskabel (Isis) und einem perfekt vormontierten DDT II Special aus gleichem Hause bestückt. Der MC-Klassiker klang so, wie ihn stereoplay seit Jahren kennt: sehr clean, sehr breitbandig und sehr linear. Dass der „kleine“ TT6 die Stärken des 1290-Euro- Systems so eindeutig transportierte, ist eine Top-Leistung – als „Dream Team“ entpuppte sich aber die Kombination mit dem MM-System Sumiko Amethyst (800 Euro, Test in stereoplay 9/2019). Das Gespann TT6 und Amethyst lieferte just jenes Extra an Vintage-Analog-Sound, das man als Plattenliebhaber eigentlich immer sucht. Darüber hinaus verwöhnte es die Ohren mit einem pieksauberen, gut organisierten, leichtfüßig- detailreichen Klangbild, das im Vergleich zu großen Laufwerken zwar deutlich kleiner und weniger substanziell wirkte, in sich aber herrlich stimmig war. Damit ließ der Edwards Audio TT6 den zum Vergleich herangezogenen New Horizon GD 2 (Test in stereoplay 11/2018) hinter sich. Wenn Edwards Audio so weitermacht, stehen sie bald auch auf einer internationalen Einkaufsliste.

Marius Dittert

 

Fazit: Wer einen bezahlbaren Plattenspieler sucht, der aus der Masse durch eigenständige Technik und Optik herausragt, sollte sich mit dem clever konstruierten TT6 von Edwards Audio näher beschäftigen. Zumal er eine sehr gelungene Basis für Tonabnehmer-Experimente darstellt. Am

besten gönnt man dem leichtgewichtigen Dreher mit dem Einpunkt-Arm ein erstklassiges MM-System, ein solides Anschlusskabel an die Cinch-Buchsen und eine ebensolche Wandhalterung. Spannend ist sicher auch die optionale Motorsteuerung.

 

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